Über uns

Das Berufskolleg

Das sind wir

Ludwig-Erhard-Berufskolleg Bonn

Das Ludwig-Erhard-Berufskolleg (LEB) ist eine berufsbildende Schule der Stadt Bonn mit dem Schwerpunkt
Wirtschaft und Verwaltung. Benannt nach Ludwig Erhard, dem „Vater der sozialen Marktwirtschaft“, bietet das Berufskolleg ein vielfältiges kaufmännisches Bildungsangebot für Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende.

Leitgedanke

Lernen, Erfolg und Beruf unter unserem Dach.

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Die Ansprechpartner

Schulleitung

Schulleiter:

Hans-Joachim Dörr

Stellvertreterin:

Heike Thomann

Schulkonferenz
FunktionVertreter/-inStellvertreter/-in
Lehrervertreter/-innenFrau AldersFrau Gondro
Herr BochFrau Hunfeld
Herr LutterbüseFrau Stader
Herr MeurerHerr Schmidt
Herr StüttgenFrau Rüfereck
Frau AnderleHerr Felling
Herr TrespHerr Krumbe
Frau StausbergHerr Löllgen
Frau HerchenbachFrau Porschn
Herr Stahmann
Elternvertreter/-in
Schülervertreter/-in
Arbeitnehmervertreter (DBB)
Arbeitnehmervertreter (DGB)N.N.
ArbeitgebervertreterN.N.N.N.
Beratende Mitglieder
Lehrerrat

Folgende Kolleginnen und Kollegen wurden im Schuljahr 2024/2025 von der Lehrerkonferenz als Lehrerrat gewählt:

  • Frau Alders
  • Frau Stader
  • Frau Elsing
  • Herr Lübben
  • Frau Gondro

Vertreter der gewählten Personen sind:

  • Frau Wermeyer
  • Herr Feldhaus
  • Herr Holländer
  • Herr Kläs / Herr Stahmann

Die Amtszeit des Lehrerrates beträgt vier Schuljahre (§ 69 SchulG).
Die Amtszeit endet also mit dem Schuljahr 2027/2028

Schülervertretung

Hier stellen wir Ihnen unsere Schülervertretung und die Schülervertreter in der Schulkonferenz vor:

Dieses Jahr wurden folgende Schülerinnen und Schüler als Sprecher gewählt:

  • Büsra-Nur Erdogan (WGY20B)
  • Neijervan Mahmmud (WGY22B)
  • Can Lukas Skibbe (HH22a)
  • Samira Mzanar (MFW20b)

Die gewählten Schülersprecherinnen und -sprecher nehmen an den Sitzungen der Schulkonferenz teil.

Die Schülervertretung arbeitet vertrauensvoll mit den gewählten Verbindungslehrern Frau S. Jung, Frau Stausberg und Herrn Teschke zusammen.

Anträge und Ideen können über die Postfächer der Verbindungslehrer oder über Teams an die SV herangetragen werden.
Die SV verfügt auch über ein eigenes Postfach auf dem Flur vor dem Lehrerzimmer (B1-03).

Ziel: Lehrerausbildung und -fortbildung

Die Zielsetzung der Referendarausbildung am LEB besteht darin, dass die Referendare die Schule nicht nur in ihrer unterrichtlichen Funktion, sondern als ein komplexes System mit den für diese Größenordnung typischen organisatorischen und personellen Gestaltungsanforderungen kennen lernen.

 

Unterrichtseinsatz

Die Referendare erhalten zu Beginn einen Hospitationsplan durch die Schulleitung, der die Referendare mit möglichst vielen Kollegen/Kolleginnen und Bildungsgängen in Kontakt bringt. Dieser Hospitationsplan wird nach ca. vier Wochen von den Referendaren in Absprache mit den Ausbildungskoordinatoren entsprechend den fachlichen Interessen des Referendars modifiziert. Die Referendare werden aktiv in die Bildungsgangarbeit einbezogen.

 

Begleitprogramm

Die Ausbildungskoordinatoren erarbeiten für die Referendare ein Begleitprogramm. Im Sinne der eingangs dargelegten Zielsetzung werden die Schulleitung und die Bildungsgangleiter in dieses Begleitprogramm einbezogen. Die Bildungsgangleiter berichten beispielsweise über Besonderheiten ihres Bildungsganges und über aktuelle Projekte. Die Schulleitung vermittelt typische Sichtweisen der Leitungsebene (Personaleinsatzplanung, Schulrecht, Schulentwicklung).

 

Zusammenarbeit Ausbildungskoordinatoren – Schulleitung

Die Schulleitung trifft sich in regelmäßigen Abständen mit den Ausbildungskoordinatoren, um sich über Einsatzmöglichkeiten und den Ausbildungsfortschritt der Referendare auszutauschen.

 

Zusammenarbeit mit dem Seminar

Die Ausbildungskoordinatoren nehmen an Veranstaltungen der Studienseminare teil.

 

Unterrichtsbesuche durch Schulleitung

Im zweiten Jahr der Ausbildung verschafft sich die Schulleitung durch Unterrichtsbesuche einen persönlichen Eindruck von den Referendaren.

 

Schulleitergutachten

Das Schulleitergutachten basiert auf den eigenen Unterrichtsbesuchen, den Ausbildungsleitergutachten und Gesprächen mit den jeweiligen Ausbildungskoordinatoren.

Schulprofil

Vielfalt, Differenzierung, Flexibilität, Durchlässigkeit

Das LEB ist ein kaufmännisches Berufskolleg mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung. In Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn und den dualen Partnern werden sieben Ausbildungsberufe angeboten, darunter Bank-, Versicherungs- und Steuerberufe sowie Verwaltungs-, Büro-, medizinische und zahnmedizinische Fachrichtungen.

Ergänzend bietet das LEB ein breites vollzeitschulisches Angebot. Schülerinnen und Schüler können – je nach Abschluss – die Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife erwerben. Aufnahmegespräche sorgen dafür, dass der passende Bildungsgang gewählt wird.

Individuelle Schwerpunkte in der Höheren Handelsschule (Wirtschaftsinformatik oder Sprachen mit Spanisch bzw. Französisch), Leistungskurse im Wirtschaftsgymnasium sowie Differenzierungskurse erweitern das Profil.

Durch Anschlussmöglichkeiten in höherqualifizierende Bildungsgänge und die neue Doppelqualifikation aus Berufsschulabschluss und Fachhochschulreife reagiert das LEB flexibel auf regionale Bildungsbedarfe.